natur.BANK.wege | Weyer | Rotmäuer | 333504
4400 Steyr
On the way to the scenic Rotmäuer
Recommended season:
- January
- February
- March
- April
- May
- June
- July
- August
- September
- October
- November
- December
- Scenic
- Family friendly
Scenic hike to the wildflower meadow blooming in summerDirections:
From the parking lot on the railway promenade, the hike leads 1.5 km downstream along the Gaflenzbach. From the right, the Gasselgraben flows in with the marked hiking trail to the Rotmäuer. The marked hiking trail leads half a kilometer upstream in the narrow Gasselgraben until the marking leads left out onto the open meadows (Kochlöffel-Au-Seberlbauer). Up to here, you can also drive up by car. Now a nice hiking trail branches off to the left and leads diagonally left up to the bench with a good view.Tip:
Be sure to continue the hike to the Rotmäuer. There you have an exceptionally beautiful deep view into the Anger and to the east towards Weyer.
Those in good physical condition can also climb the summit of Falkenstein, which offers a magnificent view towards Ennsberg, Almkogel, and the neighboring Großraming.
Paths covering:
Berufsbildende Schulen Weyer
Die berufsbildenden Schulen Weyer (HLW = Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, HLT = Höhere Lehranstalt für Tourismus, HF = Hotelfachschule) ermöglichen dir eine auf deine individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ausbildung und vermitteln dir viele notwendige Kompetenzen, die sowohl für dein Berufsleben als auch für dich persönlich hilfreich sind.
Bis 1848 befand sich hier das Pflegegericht der Herrschaft Garsten bzw. nach der Aufhebung des Klosters 1787 der Urbaramtsverwalter des Religionsfonds als Rechtsnachfolger. Über DI Pakosta, dessen Vater als sogenannter "Billiger Jakob" im vorigen Jahrhundert nach Weyer gekommen war, ging das Schloß 1979 an die Marktgemeinde Weyer.
Der straßenseitig schmale Baukörper mit 2 runden Eck-Erkern stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Türmchen sind wahrscheinlich erst 1749 hinzugefügt worden. An der Rückseite befindet sich ein großer spätgotischer Flacherker auf Konsolsteinen.
Sehr stimmungsvoll ist der kleine fünfeckige Arkadenhof. Die Räume im Untergeschoß haben weite Tonnengewölbe, im Obergeschoß zierliche Kreuzgratgewölbe. Über dem hinteren großen Rundbogenportal sind spätgotische Fenster angebracht. Portale und Fenster sind aus rotem Marmor. Verschiedene bauliche Abänderungen in den Räumen erfolgten bei der umfassenden Renovierung 1980, die dieses Kleinod vor dem Verfall gerettet hat. Heute ist hier die Musikschule untergebracht.
Sowohl der Mehrzwecksaal als auch die wunderschönen Räumlichkeiten des Schlosses können nun für Veranstaltungen genützt werden.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Im Schwimm- und Sonnenbad Weyer mit Einbindung des Gaflenzbaches und bei der Schmidbergerwehr können Kinder und Jugendliche spielerisch die Aufgaben und Tätigkeiten der „Wildbach“ erleben. So findet man Querbauwerke, Wildbachsperren, Retentionsbecken, Verklausungen, Frühwarnsysteme für Hochwasser, Bodenkübel, Schlitzsperren oder Weidenbauwerke.
Der Spielplatz ist die erste von insgesamt fünf Stationen des Wildbacherlebnisweges. Der Wildbacherlebnisweg - als Teil des Themenweges Weyer - stellt die Arbeit der Wildbach- und Lawinenverbauung spielerisch, kreativ und informativ vor.
Entlang des Weges finden sich Stationen mit Informationstafeln und interaktiven Elementen. Bänke, Tische und Spielplätze laden zum Verweilen ein.
Stationen:
- Gefahrenzonenplan
- Wildbach-Geschiebe
- Hochwasserschutz
- Ökologie und Verantwortung
- Wildbach und Fluss
Sehenswertes am Weg: Katzensteiner Mühle: voll betriebsfähige alte Mühle
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Gekocht werden traditionelle, gutbürgerliche Spezialitäten mit frischen Produkten aus der Region. Die gemütliche Gaststube bietet Platz für 45 Personen. Der Saal bietet Platz für 75 Personen und eignet sich bestens für Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern oder andere Festlichkeiten geeignet.
Der kleine ruhige Gastgarten bietet ab 17 Uhr Platz für rund 30 Personen.
Hinweis: In der Nähe des Gasthofes gibt es zahlreiche lohnende Wanderziele wie die das Naturschutzgebiet Kreuzberg oder der Heiligenstein, Rad- und Mountainbikestrecken im und um den Nationalpark Kalkalpen. Sehenswert sind auch Museen wie die Katzensteinermühle.
Wanderer, die von Weyer aus den Aufstieg zu den „drei Kreuzen“ in Angriff nehmen, spazieren durch Mischwälder, in den die Rotbuche dominiert. Während dieser eigentlich für heimische Wälder charakteristische Baum vielerorts durch schnell wachsende Fichten ersetzt wurde, dominiert er hier am Kreuzberg nach wie vor den Wald. Die Buchen sind aber nicht die einzige botanische Besonderheit dieses Naturschutzgebietes. Auch das giftige Alpenveilchen mit seinen roten Blüten, Schneerosen oder der Schwarzstielige Streifenfarn wachsen auf dem Kreuzberg.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Die Kirche besteht aus einem einschiffigen, vierjochigen, gotischen Langhaus mit Netzrippengewölbe. Das Querschiff ist auf beiden Seiten zwei Joch lang mit 3/8-Schlüssen. Der Südturm stammt im unteren Bereich aus der Gotik. Die kreuzgewölbte Turmkapelle ist mit Stuck von 1745 ausgestattet. Der dreiachsige Chor ruht auf Kreuzrippen- und Sternrippengewölbe.
In der Kirche sind gotische Fresken erhalten. Eines davon - die „Verkündigung des Herrn“ - stammt aus dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts. Im Gewölbe des Langhauses befinden sich die Evangelistensymbole, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden sind. Beide Fresken wurden 1949 freigelegt und zum Teil stark restauriert.
Die vier Altäre wurden 1532 durch Türkenangriffe fast zerstört. Unter den daraufhin neu errichteten Altären war einer der hl. Anna geweiht. 1775 wurde einen neue Seitenkapelle errichtet und 1881 aus der Turmkapelle eine Lourdesgrotte geschaffen.
Im Jahr 2004 wurde im Zug der Renovierung der Marienaltar durch eine besondere Anordnung der Bänke und einen Kerzentisch aufgewertet und die Lourdesgrotte zu einem "Ort der Versöhnung", einem Beicht- und Aussprachezimmer umgestaltet.
Der Hochaltar entstand 1661 (Christoph Matthäus Degenhart), er zeigt den Pfarrpatron Johannes, den Evangelisten, als Seher auf Patmos zu Füßen Mariens. 1675 und 1755 wurden daran Veränderungen vorgenommen.1847 Abtragung des spätgotischen Presbyteriums und Neubau an das alte Langhaus. Es ist neben der Maximilianskirche in Linz der früheste Bau der Neugotik im Land.
Besonders zu erwähnen ist der Marienaltar, der neben den anderen drei Altären nach dem Türkensturm neu geweiht wurde. Er erhielt 1628 als Hauptplastik eine „Maria mit dem Kinde“ von Hans Spindler. Diese Gnadenbild „Maria Trost“ zu Weyer entwickelte sich zu einer Wallfahrtsstätte. Der Annaaltar zeigt eine Holzplastik der „Anna Selbdritt“ (1535) und Begleitfiguren des hl. Johannes des Täufers und des hl. Leopold.Die Kanzel wurde urkundlich 1711 vom Tischler Bartholomäo Riedelsberger aus Weyer gebaut. Im Langhaus sind einige barocke Statuen, zum Teil aus dem 17. Jahrhundert aufgestellt. In der Kirche sind weiters ein gotischer Taufstein, ein barockes Weihwasserbecken sowie mehrere gotische und barocke Grabsteine.Die Glocke wurde 1711 gegossen.
Die Ausstattungsgeschichte wurde mit neuen Objekten des in Weyer lebenden Bildhauers Alois Lindenbauer erweitert.
Der europaweit renommierte und in Weyer geborene Künstler Siegfried Anzinger gestaltete für die Pfarrkirche Weyer zwei Glasfenster. Er hat je ein Fenster als Frauen- und Männerfenster konzipiert und auch mit dem geläufigen Symbol gekennzeichnet. Jedes Fenster besteht aus sechs Feldern, die zu einer Einheit verbunden sind.
Eine detaillierte Beschreibung der Motive finden Sie auf der Webseite der Pfarre Weyer
Die Pizzeria besticht nicht nur durch leckere Schmankerl, sondern auch ganz besonders durch die nette Gastfreundschaft und das familiäre Flair, das Pizzeria Chef "Deniz Demir" und sein Team in diese Wände zaubern.
Das Prevenhuberhaus wurde in der 2. Hälfte des 16. Jhdts. im Stil eines spätgotischen Bürgerhauses erbaut. Nach der Gründung der Innerberger Hauptgewerkschaft 1625 ging das Gebäude in den Besitz der Preuenhuebers (später Prevenhuber) über.
Das Renaissanceportal aus dem Jahre 1642 aus Aflenzer Marmor mit dem Wappen der Innerberger Hauptgewerkschaft ist ein gewaltiges Repräsentationszeichen. Auf der mächtigen Flügeltür (um 1800) prangt der Doppeladler. Zu Beginn des 19. Jhdts. war das Haus Urbaramt des Marktes Weyer und kam ab 1813 in bischöflichen Besitz. Seither beherbergte es Handwerksbetriebe, Werkstätten und Geschäftslokale.
Die neuen Besitzer Maria und Konrad Neubauer konzipieren das Erdgeschoß des Hauses als Kultureinrichtung für Weyer. Es ist als Schauplatz für das lebendige gegenwärtige Kulturpotential gedacht und soll einen Raum für bildende Kunst, Literatur, Geschichte und Musik eröffnen sowie eine interdisziplinäre Sichtweise fördern. Einer der Schwerpunkte liegt auf Fotografie und Medienkunst.
Das Bad ist mit einem ruhigen Schwimmbereich, einem Sprungbecken, einer Breitwasserrutsche, einer Massagebank, einer Nackendusche und einem Bodenblubber ausgestattet.
Für die Jüngsten wurde ein eigenes Becken mit 2 Minirutschen, einer spritzenden Schildkröte, einer Wasser-Schmetterlingsraupe und einem Spielhäuschen gebaut. Ein Teil des Kinderbeckens ist mit einer Schattenpergola überdeckt
Das Badewasser wird mit Sonnenenergie vorgewärmt. Die Badebucht mit einer kleinen Insel und mit einem 2 m tiefen Tümpel mit vielen Forellen, ist der Ausgangspunkt des Natur-Stein-Parks von Alois Lindenbauer. Integriert im Freibad findet man hier viele schöne, ausgewählte Natur-Steine die mit interessanten Informationen hinterlegt sind.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming Kraftwerk (Ausstieg für das Besucherzentrum Ennstal), Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Amstetten West > Waidhofen / Ybbs > Weyer
Von Passau: A3 Regensburg > Passau > Wels > A1 bis Ausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Klaus > Grünburg > Ennstal
Lindenbauer, der die Bundesfachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Hallstatt besuchte, arbeitete mit dem italienischen Architekten Lucio de Paulis zusammen.
Seit 1999 ist er Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ und gehört auch der Berufsvereinigung Bildender Künstler Oberösterreichs und dem Kunstverein Amstetten an.
Neben dem Staatsstipendium und Arbeitsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst wurde Alois Lindenbauer auch mit zahlreichen Förderungspreisen ausgezeichnet.
Getting there
By train: the Enns Valley Railway runs between Linz and Kleinreifling, change in Kastenreith for Weyer or from Amstetten towards Kleinreifling
By car from Linz: A1 motorway exit Enns-Steyr > B115 into the Enns Valley
By car from Vienna: A1 motorway exit Amstetten West > Waidhofen / Ybbs > Weyer
Parking
Train station parking lot, parking lot opposite the gym
- Spring
- Summer
- Autumn
- Early winter
- Deep winter
Please get in touch for more information.
Stadtplatz 27
4400 Steyr
Phone +43 7252 53229 - 0
E-Mail info@360alpenland.com
Web www.steyr-nationalpark.at/
