L5 Hintergebirgs-Trail
4400 Steyr
Large route in the middle of the Reichraminger Hintergebirge.
Recommended season:
- January
- February
- March
- April
- May
- June
- July
- August
- September
- October
- November
- December
- Loop
- Scenic
- Refreshment stops available
The route has a length of 25.7 km and 592 meters of ascent. Technically not too difficult except for a section in the Kaixengraben area, where surefootedness is required on the downhill.
Directions:The starting point of the route is the parking lot at the Anzenbach barrier, where, if you do not start too late in the summer, sufficient parking is available. From the barrier, we follow the road to Maieralm. Here the path splits; we go straight ahead following the Plaißabach until we reach Brunnbach. At the crossroads, we continue to the right. After about 200 meters, a path branches off on the right, leading us to Kronsteineralm. We continue following paths through the forest and forest roads toward Sonnwendkogel until we reach the highest point at kilometer 12 at 934 meters. From here, it goes downhill through forest sections until we reach the entrance to the Kaixengraben: here, the descent is somewhat steeper, and surefootedness is required at first; later it becomes flatter and easier to run. In the area of the Annerlsteg, we reach the Großer Bach, following it on the right for 3.5 km toward Große Klause.
There is the possibility to stop here. Past Große Klause, it goes along the Großer Bach through several tunnels until we return to the crossroads at Maieralm. Up to here we have covered 23.5 kilometers. The remaining 2 kilometers back to the Anzenbach barrier run along the same route we came on.
Tip:Take small change for the parking meters.
Possibility to stop at the Große Klause hut
In Brunnbach, there are also opportunities to get drinks in the barn
Equipment:The required equipment always depends on the respective route and the weather conditions. Regarding food: this is very individual, and it is recommended to have more rather than less equipment and provisions. A 5 km route in the valley needs less than a demanding tour in the mountains. The weather can change quickly, and if you are not constantly moving or need to take a break, for example, warm clothing is of great importance.
We have a general checklist here for you:
Weather-appropriate running clothes for the respective season – weather forecast – region – altitude. These include, among others: * a waterproof rain jacket * waterproof rain pants suitable for running * gloves and warm headgear (cap/headband/neck tube) * sunglasses + sunscreen + headgear for very warm days
Trail running shoes
Drinking bottles, soft flasks or a hydration bladder with sufficient liquid for the respective route (if necessary, also salt tablets/magnesium)
Snacks for an energy boost in between: energy bars, gels, chocolate, mixed nuts,
Running backpack: ideally a trail running vest / a trail running backpack or a waist belt for small tours.
Drypack: so your valuables or change of clothes stay dry (optionally a small trash bag)
Emergency blanket
Small first-aid kit. In my opinion, an Israeli bandage is highly recommended: it is a one-hand operated wound and pressure bandage. Details can be found here.
Emergency whistle (often integrated into the trail backpack)
Mobile phone
Map material (online and/or offline)
E-Card or insurance card
Some cash
Microspikes/spikes: these can be very advantageous in winter and icy conditions.
Folding poles for trail running
Headlamp
further information:
- Circular route
- Board possible
Unser Natur- und Seminarhotel befindet sich mitten im Grünen, umgeben von tollen Wander- und Radfahrstrecken für jedes Alter. Im Sommer bietet sich der nahe gelegene Reichramingbach zum Abkühlen an und im Winter kann man tolle Schneetouren machen. Seminare bevorzugen die ruhige Lage unseres Hauses.
Jeden Sonntag wanderten die Brunnbachler über 10 km nach Großraming um dort den Gottesdienst zu besuchen. 1949 beschlossen alle gemeinsam selbst eine eigene Kirche zu errichten. Schon im Jahr 1950 war der Bau der Kirche abgeschlossen. Alle Bewohner des Brunnbaches halfen zusammen und erbauten größtenteils händisch die Brunnbachkirche.
An den Wochentagen arbeiteten hauptsächlich die Frauen des Dorfes am Bau der Kirche, da die Männer bei der Holzarbeit im Wald waren und nur am Wochenende nach Hause kamen.
Erst im Jahr 2000 war es nach einer Spendensammlung möglich, eine Kirchturmuhr anzukaufen obwohl schon bei beim Bau 1949 ein Platz dafür vorgesehen war.
Heute ist die Brunnbachkirche ein beliebter Ort für Hochzeiten.
1. Etappe: Anzenbach bis Wilder Graben
Ab der Hängebrücke führt der Weg durch den so genannten „Mesophilen Buchenwald“, der gut mit Wasser versorgt ist. Charakteristisch für diesen Waldtyp sind frische, lehmreiche Böden, die von Bingelkraut, Haselwurz und Waldmeister angezeigt werden. Die dominante Baumart ist die Rot-Buche, die sich hier besonders gut entwickeln kann und bis zu 40 Meter hoch wird. Die Strauchschicht ist meist schwach ausgeprägt. Durch das dichte Blätterdach dringt kaum Sonnenlicht auf den Boden, der meist von einer dicken Schicht rötlichem Buchenlaub bedeckt ist. Lediglich im Frühjahr, vor der Blattentfaltung, sorgen unter anderem Buschwindröschen, Bärlauch oder Leberblümchen für Blütenreichtum.
Alte Buchenwälder sind das Herzstück des Nationalpark Kalkalpen. Ihr Reichtum an Strukturen und Kleinlebensräumen sowie ein hoher Totholz Anteil sind ausschlaggebend für eine große Artenvielfalt. Hier fühlen sich Spechte und Totholzkäfer besonders wohl.
2. Etappe: Wilder Graben bis Große Klaushütte
Auf einer Geländekante hat ein Sturm im Sommer 2012 zahlreiche mächtige Buchen zu Fall gebracht. Mehr Sonnenlicht dringt nun auf den Waldboden. Das ist die Chance für eine neue, üppige Bodenvegetation mit Brombeere, Himbeere, Waldgeißbart, Brennnessel, Rossminze, Greiskraut, Flockenblume und Alpendost. Im Sommer tummeln sich Schmetterlinge auf der Waldlichtung, denn die Nektarbesucher schätzen das Nahrungsangebot der Hochstauden.
Ende des Triftsteig im Hintergebirge
Der Triftsteig beginnt twa 100m nach dem "Schleierfall" (unmittelbar bei der nächsten Brücke zum Tunnel) bei der Brücke. Man durchquert auf- und absteigend am rechten Bachufer etwa 2 km die wildromantische Schlucht bis zum Zusammentreffen mit der Forststraße bei der sogenannten "Annerlsteg" Brücke. Der Steig ist durchwegs sehr gut abgesichert. Man durchquert ihn stellenweise recht ausgesetzt und immer knapp über der Wasseroberfläche des "Großen Baches". Zwischendurch immer wieder Gehgelände auf schmalem Steig, der an manchen Stellen durch querführende, kleine Wasserläufe Nässe aufweisen kann. Der Triftsteig ist in beide Richtungen begehbar.
Schukosteckdose + 3-polig / 3,7 KW / kostenlos tanken
Zur Betankung von E-Bikes eigenes Ladekabel mitnehmen!
Der Brunnbachstadl liegt in der kleinen ruhigen Ortschaft Brunnbach. Die gemütliche Jausenstation ist an Wochenenden und Feiertagen von Mai bis Mitte November geöffnet.
Brunnbachstadl – DER Treffpunkt im Reichraminger Hintergebirge, hier treffen sich herzhafte kulinarische Köstlichkeiten und unglaublich schönes Ambiente! Ein Erlebnis für alle Sinne! Ob eine gemütliche Einkehr nach einer Radtour oder Wanderung oder das Feiern von Festen - bei uns wird alles zu einem ganz besonderen Erlebnis!
Die ÖAMTC SelfService-Station im Brunnbach schafft Abhilfe bei einer Fahrrad-Panne.
Die 1,4 Meter hohe Service-Station, ist mit einer Aufhängevorrichtung für Fahrräder, einer Luftpumpe sowie Handwerkzeugen wie Schraubenzieher, Inbus- und Schraubenschlüssel etc. ausgestattet. Hier können kleinere Gebrechen am Fahrrad bequem und kostenlos selbst behoben werden.
Tipps zum Gebrauch der Station finden Sie auf der Webseite des ÖAMTC
Bereits 1912 wurde im Weißenbachtal eine einfache Rollbahn zum Holztransport errichtet. Über diese Strecke ist wenig überliefert, außer, dass der Betrieb ohne Maschinenkraft erfolgte. Der Anstoß zum Bau der Hauptstrecke der Waldbahn kam 1916, als im Brunnbach- und Weißwassergebiet vom Wind 70.000 fm Fichten geworfen wurden. Das meiste Holz blieb, durch den Arbeitermangel im Krieg bedingt, liegen, und so kam es 1919 zu einer Borkenkäferkatastrophe, durch die bis 1922 eine Million Festmeter Holz vernichtet wurde. Von 1919 bis 1923 wurde von der Schallau – dem alten Lager- und Ländeplatz in Reichraming – bis Brunnbach durch das am meisten betroffene Gebiet entlang des Pleissabaches eine einsgesamt 22 km lange Waldbahn gebaut. Abzweigungen ins Weißenbachtal und Richtung Bäckerlager dienten als Zubringer bzw. Verlängerung der Hauptlinie. Mehr über die Waldbahn hier nachlesen!
- Spring
- Summer
- Autumn
- Early winter
- Deep winter
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Stadtplatz 27
4400 Steyr
Phone +43 7252 53229 - 0
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